Weihnachtsfeier

Am 20. Dezember 2012 haben wir in unserem Gruppenraum Weihnachten gefeiert.

Es gab selbstgebackenen Kuchen und Kekse, die Gruppe hat das Tadra-Gruppen-Jahr mit einer leckeren Tasse ausklingen lassen.

Wir wünschen allen ein frohes, glückliches, neues Jahr!

15.12.2012

Neue Mitglieder

Leo & Leon

Wir freuen uns über unsere beiden neuen Mitglieder Leo und Leon aus der 5. Klasse.

Seit den Sommerferien nehmen sie regelmäßig an unseren Gruppentreffen teil und sind seit gestern ein fester Bestandteil unserer Gruppe.

Danke für euer Engagement!

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29.11.2012

Weihnachtsmarkt in Holzwickede

Wie jedes Jahr verkauft die Tadra-AG an diesem Wochenende auf dem Holzwickeder Weihnachtsmarkt Schmuck, Kekse und Kalender.

Wir freuen uns von Freitag, den 30.November, bis Sonntag, den 2.Dezember auf Ihren Besuch!

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02.11.2012

Erfolgreicher Sponsorenlauf

Am letzten Dienstag fand im Herderstadion der Sponsorenlauf zu Gunsten des Schullandheims Föckinghausen und des Tadra-Projekts statt. Die Schüler des Pestalozzi Gymnasiums Unna erliefen einen Gesamtbetrag von 16 000 €.

Vielen Dank für diese tolle Leistung! 

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31.12.2012

Von Kindern für Kinder

Sponsorenlauf großer Erfolg – aber es ist nicht alles Gold, was glänzt!

 

Unter dem Motto „Jeder Schritt za(e)hlt“ gingen am Dienstagmorgen, den 30.10., circa 800 Schüler und Schülerinnen des Pestalozzi–Gymnasiums an den Start, um eine möglichst hohe Summe für das Schullandheim in Föckinghausen und das Tadra–Projekt in Tibet zu erlaufen.  Ca. 10.000 Runden wurden gedreht, das entspricht ungefähr 4000  Kilometern! Mit circa 17.000 € kam deshalb auch ein nennenswerter Betrag zusammen.

Um 10.00 Uhr eröffnete die Jahrgangsstufe 5 nach einer kurzen Ansprache von Herrn Schorlemmer den Sponsorenlauf. Nach und nach folgten dann die weiteren Jahrgänge. Die Organisation dazu wurde von Mitgliedern der Ta-dra–AG und dem Mathematik-Leistungskurs der 13er von Herrn Holzkamp durchgeführt. Vielen Dank für diese wertvolle Unterstützung!

Während des Laufs sorgte die Jahrgangsstufe  13 einerseits für das leibliche Wohl der Teilnehmer, andererseits für ihre Abiturkasse durch den Verkauf von Getränken und  Essbarem.

Die Lehrer des PGU hatten sich das Kaufhaus Schnückel als Sponsor gesichert und  zeigten  am Ende mit 300 Runden (5 Runden/Lehrer)eine recht sportliche Leistung.

Allerdings wurde diese Leistung von den 5ern, 6ern und 7ern deutlich übertroffen. So lief die Klasse 5D pro Schüler 26,5 Runden und erhielt dafür einen Klassensatz des neuen Tibet–Kalenders der Tadra–AG.  Die Klassen 7c (26,1 Runden/Schüler, 7d (25,8 Runden/Schüler) und 6d (20,4 Runden/Schüler) erhielten für ihre Leistung jeweils einen Tibet–Kalender. Mit 70 Runden war der Schüler Bastian F. aus der 6b bester Einzelläufer, knapp gefolgt von Binta M. aus der 6b mit 60 Runden.  Bastian erhielt dafür einen Fußball mit der Unterschrift von Dr. Markus Merck, einem unserer FIFA–Schiedsrichter, und Binta kann sich noch ein Schmuckstück aus dem Tadra–Verkaufstand aussuchen. Vielen Dank für Euer Engagement!

 

Leider ließ dieses Engagement schon mit der Klassenstufe 8 deutlich nach. Nur geringes Interesse wurde an der Veranstaltung gezeigt, teilweise sogar deutliches Desinteresse geäußert. Soziales Engagement scheint diesen Schülern wohl nicht „cool“ genug zu sein – oder? Hier hätte man nicht nur mit den Kindern in Tibet Solidarität zeigen können, sondern sogar Solidarität mit der eigenen Schule - ein Verhalten, dass einer sogenannten UNESCO – Schule gut zu Gesicht gestanden hätte!

Die gleiche Frage muss hier aber auch den Lehrern gestellt werden: Wäre nicht mindestens, trotz dauerhafter Arbeitsüberlastung, ein kurzer Solidaritätsbesuch möglich gewesen? Dies hätte auch nach außen hin so etwas wie eine „corporate identity“ - auf Deutsch: Zusammengehörigkeit - demonstriert! Auch spenden ohne zu laufen wäre durchaus ein hilfreicher Solidaritätsbeweis gewesen!

Aber, was nicht war, kann ja – hoffentlich - noch werden!

Insgesamt waren wir aber mit dem Gesamtergebnis durchaus zufrieden, denn auch durch leichte Regenschauer ließen sich viele Schüler nicht davon abhalten, ihr Bestes zu geben.

Zum Abschluss und zur Erinnerung deshalb noch einmal der Wahlspruch der ehemaligen UNESCO – AG, frei nach Moliere:

„Man ist nicht nur für das verantwortlich, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“

 

Also in diesem Sinne bis zum nächsten Mal

Eure

Tadra AG

(Bergermann)

 

P.S.: Bilder zum Sponsorenlauf findet ihr unter www.tadra-unna.de . Wir sind immer dankbar für Rückmeldungen über unser Gästebuch.

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17.10.2012

Provinz-Blättchen will Quote machen

Antwort auf diesen Artikel

 

Kürzlich hätte ich mich beim Lesen meiner bis dahin morgendlichen Lektüre fast verschlucken oder gar übergeben können?! Ich weiß es nicht mehr so genau. Da bringt  ein(e) übereifrige(r)?!, quotengeile(r)dumme(r) Journalist(in)???? sozial engagierte Schüler(innen) in einer „reißerischen“ Überschrift in Verbindung mit Unnas rechter Szene. Wie verzweifelt oder dumm muss man sein, solch eine Verbindung herzustellen? Wie wenig professionell muss man sein, um solch eine  Schlagzeile zu formulieren und im folgenden einen zudem mit vielen sachlichen Fehlern bestückten Artikel zu schreiben? Die Antwort wird mir wohl verschlossen bleiben.

Als Erstes ist festzuhalten, dass der Ansprechpartner des Artikels nicht die heutige UNESCO – AG des PGU, sondern die ehemalige UNESCO – AG, jetzt Tibet-Tadra – gemeinsam für Tibet – AG, ist.

Zu den Fakten: Schon vor circa 10 Jahren hat die NPD einen Link zur damaligen UNESCO – AG eingerichtet, auf den sich jetzt erst das Augenmerk richtet, und hat diesen auch nicht auf unseren Wunsch hin gelöscht. Sie, die „rechte Szene“,  damals vertreten durch Herrn Voß, argumentierte ungefähr nach folgendem Motto: „Deutschland den Deutschen“ und „Tibet den Tibetern“ und meinte damit, dass sich die beiden politischen Ziele vergleichen ließen.

Dies ist natürlich eine absolut irrwitzige Annahme! Zu keiner Zeit ist in der damaligen UNESCO - AG der Satz „Tibet den Tibetern“  Inhalt und Ziel unserer Arbeit gewesen. Unser Motto drückt vielmehr aus: „Save Tibet“ und damit meinen wir, dass es den Tibetern möglich sein sollte, ihre Kultur, ihre Religion und damit ihre Identität in China auszuleben. Leben in Eintracht und Frieden mit den anderen Ethnien im Vielvölkerstaat China.  Aus diesem Grund unterstützen wir auch seit Jahren die beiden Kinderdörfer des Tadra – Projektes e.V. Lüdenscheid deren zentrales Bildungsziel der Erhalt der tibetischen Kultur in Sprache, Tanz, Religion und Musik ist.

Politische Inhalte werden von uns konsequent aus den Kinderdörfern heraus gehalten. Dies ist in China zwingend notwendig da sonst die Existenz der Kinderdörfer gefährdet ist.

Wir hoffen, durch diesen Beitrag erhellend auf die Leserschaft und vor allen Dingen auf die sogenannten Profis  der oben genannten Zeitung einwirken zu können, auf dass es in Zukunft nicht mehr zu solchen „kek“en, sogenannten Artikeln kommt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Tibet – Tadra - gemeinsam für Tibet - AG

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30.06.2012

Brain Drain

Vor einer Woche hat die Tadra-AG acht wertvolle und wichtige Mitglieder leider verabschieden müssen. Alle haben ihr Abitur gemacht - Glückwunsch! Die vier bestenvon ihnen hatten zusammengezählt einen Notendurchschnitt von 4,5. Wir wünschen euch viel Erfolg und besucht uns doch mal.

Fotos

Abschiedsworte der Abiturienten und Abiturientinnen an Herrn Bergermann.

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Die Tadra-AG -- 9 Jahre mit dem Yeti

Das kleine Mädchen mit den Zöpfen läuft mit ihren Freundinnen die große Kellertreppe hinab. In dem Kellerraum mit den seltsamen Alufolienrohren hinter der bunten Tür hat sich schon eine ganze Menge Schüler versammelt, die jetzt dem großen weißhaarigen Mann zuhören, der wie jeden Donnerstag die To-Do-Liste auf seinem kleinen Schmierzettel mit der ganzen Guppe durchgeht. Für das kleine Mädchen und ihre Freundinnen ist auf den alten Sofas mit den roten Decken kein Platz mehr, also setzen sie sich auf den Boden. So ist das halt, wenn man noch zu den Sweeties gehört. Nachdem der „Yeti“ die lange Liste mit allen durchgegangen ist und jeder etwas von seinen stichelnden Kommentaren abbekommen hat, verteilen sich alle in die verschiedenen Räume des Kellers und fangen an, an ihren Projekten weiter zu arbeiten. Der nächste große ­Projekttag steht an und es scheint, als sei noch nichts fertig und als sei alles mal wieder viel zu spät angefangen worden. Der „Silberrücken“ und sein Lehrerteam schauen, dass alles glatt läuft und sorgen für die Motivation und den nötigen Arbeitsdruck.

Viel später am Nachmittag, als die Schule schon verlassen scheint und die Letzten ihre Sachen zusammenpacken, verabschieden sich das kleine Mädchen und ihre Freundinnen. „Herr Bergermann?“, sagen sie, „Herr Bergermann, wenn wir groß sind, dann fahren wir mit Ihnen nach Tibet.“

 

 

So oder so ähnlich fing es meistens an. Und wer in der fünften Klasse beschlossen hatte, einmal mit dem großen weißhaarigen Mann nach Tibet zu fahren, der tat das dann meistens auch. Und der scheute dann auch keine Kosten und Mühen, um seinen Traum zu verwirklichen. Schließlich hatte man damals ja noch etwa fünf oder sechs Jahre Zeit um Taschengeld zu sparen, um Babysitten zu gehen und um Nachhilfe zu geben.

Wenn man die 2200€ dann endlich zusammen gespart hat (vielleicht haben die Eltern und Großeltern ja noch etwas dazu gegeben), und man dann irgendwann in den Herbstferien im Hochland Tibets inmitten einer Horde glücklicher kleiner tibetischer Waisenkinder steht, dann weiß man, dass sich all das gelohnt hat: Die langen Nachmittage in der Schule, an denen man nur zu oft den etwas „anderen“ Humor Herr Bergermanns ertragen hat; den Druck, den Herr Bergermann vor den Projekttagen gemacht hat, damit alles – wie immer – auf den letzten Drücker doch noch richtig gut wird (als besonderen Höhepunkt kann man hier den „Migrationstag“ nennen!); das frühe Aufstehen zum Brötchen schmieren und die geopferten Pausen zum Verkauf derselben;  die unzähligen E-Mails, die dem ein oder anderen so manches Mal das Postfach verstopft haben und die vielen Male, die man es mit geduldiger Gelassenheit ausgehalten hat, dass er sich nach 5 Jahren immer noch nicht den richtigen Namen merken wollte (oder sich einfach neue, angeblich besser passende Namen ausgedacht hat wie „Gouda“, „Smörrebröd“ oder „Pressetante“).

­­

 

Wir gehören noch zu der Generation, die sich an den völlig überfüllten Gruppenraum erinnern kann. Wir waren mal die „Sweeties“ und haben allerlei Umstrukturierungsmaßnahmen miterlebt.

Wir waren diejenigen, die dem berühmt-berüchtigten Aufnahmetest der UNESCO-AG gerade noch so entkommen sind.

Wir waren diejenigen, die auch bis zum Schluss dageblieben sind, als es Schulinterne Probleme gab; wir sind dageblieben, haben als Tadra-AG weitergemacht und haben uns durch all das nicht davon abhalten lassen, weiter an das Projekt zu glauben und die Arbeit, die andere schon lange vor uns begonnen haben, weiterzuführen.

Wir waren fast alle auf dem Dach der Welt und haben miterlebt, wie sehr die Hilfe der Tadra-AG gebraucht wird und wie dankbar die Kinder dort sind.

 

Und jetzt möchten wir auch einmal Danke sagen.

 

An dieser Stelle DANKE an:

Frau Guske, die Herrn Bergermann nicht nur Donnerstags entbehren musste und uns in künstlerischen Fragen immer zur Seite stand;

Frau Schaper und Frau Bertschik, die auch immer an unsere Arbeit geglaubt haben und lange Zeit zum Lehrerteam gehörten oder gehören;

unser Hausmeisterteam (auch in Gedenken an Herrn Solty), das an den Projekttagen immer wieder Überstunden gemacht hat und ertragen musste wie wir die Schule auf den Kopf gestellt haben;

und natürlich (last but not least) an Herrn Bergermann, der uns immer zum richtigen Zeitpunkt zu motivieren wusste, viel Lebenszeit und Energie in uns investierte und mit ganzem Herzen für das Tadra-Projekt einsteht.

Herr Bergermann, wir werden sie garantiert immer in guter Erinnerung behalten – egal, welche Farbe ihre Mammut-Pullover haben! 

 

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21.06.2012

Lebensrad

Seit dem 14. Juni hängt das von uns selbst gestaltete Rad des Lebens im Bereich der Sitzgruppe des PGUs. Nach fast 9-monatiger Arbeit wurde das Lebensrad nach unseren Vorstellungen öffentlich zur Schau gestellt.

 

Making Of         

Das Lebensrad     

Zeitungsartikel

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30.03.2012

Ostergrillen

Am gestrigen Tage haben wir gemeinsam gegrillt und uns die Ergebnisse unserer Arbeit angeschaut. Außerdem haben wir mit dem Grillen die 13er inoffiziell verabschiedet.

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29.03.2012

Preisträgerinnen des ZONTA-Wettbewerbs

Zwei Mitglieder unserer Gruppe haben einen Wettbewerb gewonnen, der Ehrenamt bei jungen Frauen prämiert.

Teilnahmebedingung war das Einreichen von 3 Texten, die sich mit den Themen eigene Leistung für die Gesellschaft, die Rolle der Frau in der internationalen Gesellschaft und schulisches Engagement beschäftigen sollten.

Am Donnerstag, den 29.3.2012 werden die Beiden in Anwesenheit von Herrn Schorlemmer geehrt.

Ihr Erfolg wird mit 300 Euro Preisgeld honoriert.

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22.03.2012

Donnerstag

Wie jeden Donnerstag haben wir auch heute an unserem Lebensrad weiter gearbeitet.  Wir befinden uns nun endlich auf der Zielgeraden und können das Werk bald fertigstellen.

Auch die Literaturliste wird immer länger. Unsere Jüngsten arbeiten fleißig daran!

Nächste Woche belohnen wir unsere Gruppe mit einem sonnigen Abschlussgrillen auf dem Schulhof, bevor es dann in die Osterferien geht! :)

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15.03.2012

Flagge zeigen für Tibet

Zum 53. Jahrestag der Flucht des Dalai Lama aus Tibet haben wir heute vor der Schule die tibetische Flagge gehisst. Mit einer kleinen Ansprache begrüßten Anna-Lena, Hannah und Silvia den Bürgermeister Werner Kolter sowie die Vertreter der Schule und rund 250 Schüler.

Der anschließende Kuchenverkauf brachte 40 Euro für unsere Kinderdörfer in Tibet ein.

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08.03.2012

Donnerstag

Heute haben wir die Literaturliste für die Homepage erweitert und auch die Kalenderarbeit ist im vollem Gange. Es wurden die 14 Bilder für den zukünftigen Kalender ausgewählt, welcher das Thema "Faszination Amdo" trägt.

Die Planung zum Gedenktag zur Flucht des Dalai Lamas, welcher nächste Woche Donnerstag, also am 15.März, stattfindet ist fast fertig. So wurde heute der Text für Durchsage formuliert, sowie die Briefe für die Klassen, Klassenleiter und Jahrgangsstufen.

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Melina
Ninja
Ramona
Doreen

15.02.2012

Neue Mitglieder

Seid letztem Donnerstag haben wir vier weitere Mitglieder bei uns. Sie helfen uns bei der Gestaltung des schwarzen Brettes und beim Aufhängen von Fotos. Außerdem aktualisieren sie die Bücherliste.

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Kakao-Verkauf

Nora, Janin, Ramona und Doreen habe zu gunsten der Tadra-Ag und den Waisenkindern in Tibet Kakao mit Sahne an die Schüler des Pestalozzi Gymnasiums verkauft.

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02.02.2012

Crêpes Verkauf am Tag der offenen Tür

Frederic und Söhnke

Frederic R. und Söhnke B. aus dem Französischkurs der 9. Klasse von Frau Humpert verkauften am Tag der offenen Tür Crêpes zu Gunsten des Tadra-Projektes. Am Ende des Tages konnten sie eine Spende im Wert von 50€ überreichen. 

Wir bedanken uns herzlichen, auch im Namen der Kinder, für diese großzügige Unterstützung!

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26.01.2012

Tag der offenen Tür

Wie jedes Jahr hat die Tadra- AG anlässlich des Tages der offenen Tür fleißig Kuchen gebacken und Tee gekocht, um den Besuchern den Aufenthalt in unserer Schule so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wir haben uns sehr über die Interessierten gefreut und bedanken uns für die anregenden Gespräche!

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24.01.2012

Arbeitswochenende in Föckinghausen

Ein arbeitsreiches Wochenende in Föckinghausen liegt hinter uns, mit einer kleinen aber ambitionierten Gruppe, nahmen wir  wichtige Punkte unserer ewigen To-Do-Liste in Angriff. So schritt die Aktualisierung der Homepage voran, ebenso wie die Aufarbeitung der letzten Tibetreise und die Arbeit an unserem Kunstprojekt: Das Lebensrad nimmt immer mehr Form an, sodass er auf den Endspurt zugeht. Für die Aktualisierung der Homepage danken wir Karin, ohne die wir das nicht so einfach geschafft hätten.
Am Ende zeigten sich alle zufrieden, sogar Herr Bergermann, der uns mit seinen Sticheleien auf Trab hielt und dafür zahlreiche Retourkutschen kassierte.  
Arbeit und Vergnügen hielten sich die Waage, nicht zuletzt, weil wir in Föckinghausen wie immer kulinarisch verwöhnt wurden.

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14.01.2012

Ehemaligentreffen 2012

Wie jedes Jahr am 6.Januar haben sich die ehemaligen Mitglieder der Tadra-AG bei Herrn Bergermann zu Hause getroffen.  Sie diskutierten, bei selbstgemachtem Essen, über das Kinderdorf und quatschten über die alten Zeiten.

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