Tibetreise Herbst 2018

Am 7.Oktober 2018 geht es los!

Wir werden hier in (un)regelmäßigen Abständen von unserer Reise berichten.

09.10.2018

Chengdu

Wir sind gestern gut in Chengdu gelandet und haben heute schon das "Chengdu Panda Breeding Center" besucht.

Chengdu
Chengdu

10.10.2018

Chengdu–Lanzhou–Xiahe

Nach einer mehr oder weniger unruhigen Nacht im Zug werden wir morgens früh von einer Schaffnerin geweckt, die unsere jüngst erworbenen Plastikkärtchen wieder gegen unsere Tickets tauscht.

Noch im Halbschlaf packen wir unsere Sachen zusammen, in der Erwartung in etwa 50 Minuten den Bahnhof in Lanzhou zu erreichen.

Überraschend stehen wir dann aber noch fast zwei Stunden im Zugflur herum, während uns durch die Fenster frühstückende Chinesen in anderen Zügen interessiert beobachten und fotografieren.

Als wir dann endlich den Bahnhof erreichen, werden wir von einem freundlichen Mann empfangen, unserem Busfahrer, der jedoch kein einziges Wort Englisch spricht.

Unterbrochen von einigen sowohl erwarteten als auch unerwarteten Pausen (wir besuchen z.B. ein Kloster, in dem nach der Begegnung mit einem kleinen Hund sofort der große Hundehype ausbricht) bringen wir die mehrstündige Busfahrt nach Xiahe hinter uns.

Die Bestellung des Essens erweist sich als äußerst schwierig, da auch im Hotel in Xiahe niemand Englisch spricht.

Nach dem Essen sind alle froh wieder in einem richtigen, nicht schwankenden und nicht viel zu engem Bett schlafen zu können.

Bericht geschrieben von: Mascha

Bahnhof Chengdu
Bahnhof Chengdu
Bahnhof Chengdu
im Bus

11.10.2018

Xiahe – Labrang

Nach einer erholsamen Nacht in einem schön eingerichteten Hotelzimmer beginnen wir den Tag um 8.15 Uhr mit dem typisch chinesischem Frühstück im ANI GULHA Hotel in Xiahe.
Um 9.00 Uhr brechen wir dann mit dem Bus auf zur Labrang Tempelanlage. 
Wir besichtigen die riesige Anlage mit ihren zahlreichen Gebetsmühlen und begleiten die buddhistischen Einwohner auf ihrem Weg rund um die Tempelanlage, welche diesen täglich 5 bis 7 Mal zurücklegen.
Nach der Besichtigung beschließen wir beim Verlassen der Anlage einen gegenüberliegenden Hügel zu besteigen von wo aus wir eine sehr beeindruckende Aussicht auf die umliegende Umgebung der Stadt Xiahe und die Berge genießen können. Ein optimaler Ort für ein weiteres Gruppenfoto.
Anschließend an das Gruppenfoto beschließen einige einen ewas höheren Hügel ebenfalls zu erklimmen, doch der Großteil der Gruppe entscheidet sich dazu zu Fuß wieder zurück zum Hotel zu gelangen.
Als wir um 14.00 Uhr am Hotel ankommen, bleiben uns 4 weitere Stunden bis zu einem zweiten Abendessen im Hotel, also beschließen mehrere Gruppenmitglieder ein wenig durch die Stadt zu streifen und am Abend kommen bereits einge Souvenirs und reichlich Proviant für die Busfahrt am folgenden Tag zusammen.
Schließlich findet der schöne Tag mit dem traditionellen Abendessen und netten Unterhaltungen ein Ende und anschließend stehen um 21.00 Uhr nur noch das Packen und ein erholsamer Schlaf an.

Bericht geschrieben von: Lea

Labrang
Xiahe

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12.10.2018

Xiahe – Tongde

Nach dem Frühstück gegen 8 Uhr haben wir uns auf den Weg nach Tong De gemacht, eine ungefähr 7-stündige Busfahrt, die später doch mehr als 9 Stunden gedauert hat, da wir unterwegs Orte gefunden haben, an denen wir nicht ohne kurzen Aufenthalt vorbei fahren wollten. Wir haben unter Anderem an einem etwa 3600m hohen Pass gehalten, um der Tradition folgend bündelweise Papierchen mit aufgedruckten Windpferden in die Luft zu werfen.
Außerdem haben wir uns eine Klosteranlage angeschaut, bei der Stupas in vielen verschiedenen Stilen zu finden waren. Vor Ort wurden wir von den dort lebenden Mönchen zum Mittagessen mit süßem Reis und Buttertee eingeladen. Nach weiteren Fotostopps sind wir gegen 18:30 Uhr in Tong De angekommen und haben zum Abschluss des Tages noch gemeinsam zu Abend gegessen. 

Bericht geschrieben von: Valerie

Stupa
Stupa

13.10.2018

Tongde – Maqin

Um 08.30 Uhr frühstückten wir spontan im Hotel in Tong De. Dann fuhren wir um 09.15 Uhr mit dem Bus los. Als Fahrtzeit waren 6-8 Stunden vorgesehen. Nach 3 Stunden Fahrt und einigen Fotostopps, konnten wir allerdings nicht weiterfahren, da ein Teil der Straße durch einen Erdrutsch abgesackt war. Nach einigen Überlegungen haben wir uns dazu entschieden umzudrehen und einen Umweg von ca. 600 km zu fahren. Um 18.00 Uhr erreichten wir den Xining Highway. Nach 5 1/2 weiteren Stunden im Bus kamen wir im Animaqing Hotel an.

Bericht geschrieben von: Annika 

Passüberquerung
Weg nach Maqin

14.10.2018

Kinderdorf Maqin

Nach der beschwerlichen Busreise gestern sind wir heute nach dem Frühstück frohen Mutes Richtung Tadra Kinderdorf aufgebrochen. Im Bus herrschte allgemeine Aufregung – immerhin ist der Besuch des Kinderdorfs das Highlight unserer Reise!

Obwohl unser Besuch bis zuletzt aufgrund der politischen Situation in Tibet nicht feststand und wir sozusagen "Überraschungsgäste" waren, wurden wir sehr herzlich empfangen.

Da wir an einem Sonntag ins Kinderdorf gekommen sind, haben wir die Kinder nicht während des Unterrichts sondern bei Spiel und Sport im Freien begleitet.

Kurz nach der Ankunft haben wir uns in mehrere Aufgabengrüppchen aufgeteilt – einige haben Interviews mit Kindern geführt, die Patenschaftsfotos wurden erneuert und die mitgebrachten Luftballons und Seifenblasen wurden direkt ans Kind gebracht.

Da wir das Kinderdorf in Maqin vor sieben Jahren schon mal besucht haben, sind uns bei einem Rundgang auch einige Veränderungen aufgefallen. Erfreulicherweise hat sich vor allem der Hygienestandard verbessert, außerdem wurden neue Schlaf- und Lerneinheiten gebaut um mehr Kindern ein Zuhause bieten zu können. Auch für Sportmöglichkeiten ist jetzt gesorgt, ein Sport- und Spielplatz (den wir natürlich direkt getestet haben) ergänzt das Freizeitangebot der Kinder.

Wie auch schon vor sieben Jahren waren sowohl Kinder, als auch Lehrer sehr offen uns gegenüber und haben uns miteinbezogen, so durfte zum Beispiel Herr Hohmann mit den Kindern Seilchen springen.

Einen Teil des kürzlich beim Sponsorenlauf erlaufenen Geldes haben wir in Äpfel und Bananen (Obst ist im Kinderdorf ist selten und etwas besonderes) für Kinder und Lehrer investiert. Daraufhin wurden wir spontan zum Mittagessen eingeladen – auch hier haben wir erfreut festgestellt, dass die Qualität der Mahlzeiten sich verbessert hat! (Nicht mehr nur Reis mit Kartoffeln!)

Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto wurden wir durch einen Spalier der Kinder zum Ausgang begleitet. Der herzliche Abschied ging uns allen sehr nah!

Aufgrund der politischen Situation war unsere Zeit mit den Kindern sehr begrenzt. Umso mehr haben wir jede Sekunde genossen und die ehrliche Dankbarkeit die uns entgegen gebracht wurde bestärkt uns in unserer weiteren Arbeit für das Tadra-Projekt!

Geschrieben von: Joana & Lilith

Tadra-Kinderdorf Maqin
Tadra-Kinderdorf Maqin
Tadra-Kinderdorf Maqin

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15.10.2018

Maqin – Xining

Heute sind wir wie gewohnt nach dem Frühstück in den Bus gestiegen. Nach gefühlten 50 Fehlzündungen bei frostigen Außentemperaturen konnten wir in den Tag starten. 

Nach 1-2 Stunden hielten wir am Straßenrand und besichtigten eine goldene Tripitaka (eine Ansammlung von verschiedenen buddhistischen Statuen). Rund um die Tripitaka wurden wir von einer Herde Yaks begleitet.
Auf unserem Weg konnten wir fast die ganze Zeit die imposanten Gebirgsketten mit Gipfeln von über 6000 m Höhe betrachten...

Nach einer sehr langen und anstrengenden Busfahrt sind wir gegen 18:30 Uhr in Xining angekommen. Von dort aus haben wir beschlossen uns in kleine Grüppchen aufzuteilen und individuell Essen zu gehen.

Bericht geschrieben von: Leo  

16.10.2018

Zugfahrt Xining – Lhasa

Nach dem Frühstück in den Katakomben des Bahnhof Hotels in Xining besuchen wir das Kumbum-Kloster. Das Kloster stellt einen der wichtigsten tibetisch-buddhistischen Stätten Chinas dar und ist zudem auch der Geburtsort des Gründers der Gelbmützensekte Tsongkhapa. Neben Chörten, Gebets- und Meditationshallen ist die Halle der Butterskulpturen eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Anlage.

Nach einem zweistündigen interessanten Rundgang geht es zurück zum Hotel und dann zur Abfahrt zum Zug nach Lhasa. Hier erwartet uns eine dreiundzwanzigstündige Fahrt durch eine fantastische Bergwelt auf das tibetische Hochplateau.

Geschrieben von: Leo

Kumbum

17.10.2018

Lhasa

Nach einer langen Zugfahrt kommen wir morgens um 11.15 Uhr mit dem Zug am Bahnhof in Lhasa an, von wo aus der Bus uns abholt und zum Yak Hotel fährt. Um 12 Uhr im Hotel nutzen die meisten dann erst einmal den Luxus fließenden warmen Wassers, um sich zu duschen.

Weiter geht's dann im Programm um 15 Uhr mit der Besichtigung des Barkhor, eines Marktes, welcher um den Jokhang Tempel herumführt. So machen wir einen Rundgang und besuchen kleine Marktstände, welche " tibetische Kunstgewerbeprodukte" anbieten.

Wieder zurück am Hotel essen wir im anliegenden Restaurant "Dunya" um 18.30 Uhr zu Abend, welches uns mit einem langersehnten europäischen Essen überzeugt (PIZZA). So klingt der erste Abend in Lhasa aus. 

Bericht geschrieben von: Valerie

Gruppenfoto Lhasa

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18.10.2018

Lhasa

Nach der ersten Nacht in Lhasa genießen wir um 8.15 Uhr ein gutes Frühstück im Dunya. Gesättigt und zufrieden geht es dann für uns um 9.00 Uhr weiter zur Besichtigung des Tempels Drepung und auf dieser Tour werden wir von einem tibetischen Guide begleitet.

Nach Beendigung dieser Tour finden wir uns alle um 12.30 Uhr wieder im Dunya ein, um uns für die nächste Besichtigung des Tempels Sera zu stärken. Im Sera gibt es für uns sehr interessante Dinge zu sehen wie beeindruckende Sandmandalas oder auch die klatschenden Mönche.

Um 16.30 Uhr verlassen wir das Spektakel und einige Gruppenmitglieder gehen nochmal mit Manni über den Barkhor, um die ersten Artikel für den kommenden Weihnachtsmarkt zu kaufen. Nachdem das geschafft ist, kommt es um 20.15 Uhr zu einem zufälligen Gruppenessen im Dunya, also genießen wir noch einmal gemeinsam das Essen und legen uns dann langsam aber sicher schlafen.

Bericht geschrieben von: Lea 

Drepung
Mönche
Mönche

19.10.2018

Lhasa

Um 8:15 Uhr frühstückten wir mal wieder im Dunya. Danach liefen wir zu Fuß zum Potala, um diesen zu besichtigen. Nach vielen Treppenstufen und einem kleinen Unfall mit der Farbe, mit der gerade die Außenwände der Gebäude angemalt wurden, konnten wir uns die prunkvollen Räumlichkeiten der Dalai Lamas ansehen. Danach liefen wir die Kora einmal um den Palast herum und trafen um 14 Uhr am Hotel wieder ein. Wir gingen gemeinsam zu einem Laden in der Nähe des Hotels und deckten uns reichlich mit Thangkas, buddhistischen Gemälden, ein. 
Zum Abschluss besuchten wir noch den Tempel Jokhang, an dem wir zuvor nur von außen vorbei gegangen sind, als wir auf dem Markt waren. 

Bericht geschrieben von:

Potala
Lhasa

20.10.2018

Lhasa

Nach einem wuseligen Frühstück im Dunya brechen wir mit dem Bus zur Ganden-Tempelanlage auf.
Dort laufen wir die Khora in ca. 4300 m Höhe. Wir genießen dabei eine atemberaubende Aussicht und ein Teil der Gruppe wagt es sogar, sich auf den schmalen Gebirgspfaden akrobatisch zu betätigen.
Völlig erschöpft erreichen wir das Ende des Rundgangs.

Ausreichend mit Nudelsuppe versorgt fahren wir die endlosen Serpentinen wieder hinunter in Richtung Drak Yerpa.
Auch dort laufen wir die Khora um die Tempelanlage, die alle wichtigen buddhistischen Schulen beinhaltet.
Auch die vier Leute, die die etwas größere Khora laufen, kommen nicht eine 3/4 Stunde später als die anderen beim Bus an ;-).

Auf dem Weg zurück nach Lhasa bekommt unser Bus eine unerwartete Dusche ab, nach der wir feststellen müssen, dass unser Busdach nicht komplett dicht ist ...
In Lhasa angekommen teilen wir uns auf. Einige gehen auf den Barkhor und treffen, wie eigentlich immer, auf die interessantesten Händler.
Nach einem anstrengenden, aber gelungenen Tag fallen wir alle in unsere Betten.

Ganden
Ganden
Drak Yerpa

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21.10.2018

Lhasa – Gyantse

Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus Richtung Gyantse. Auf dem Weg zum Kamba La machen wir einen Stopp, um uns mit tibetischen Mastiffs fotografieren zu lassen. Vom Kamba La selbst hat man einen fantastischen Blick auf den Skorpion–See. Weiter geht die Fahrt nach Narmartse wo wir gemütlich das Mittagessen genießen können. Bei dem zweiten hohen Pass des Tages, dem Karo La auf 5010 m Höhe, machen wir ein Gruppenfoto mit einem atemberaubenden Hängegletscher im Hintergrund. Der nächste Stopp ist der „Rote Stausee“, in dem man eine versunkene Burg sehen kann. Nach weiteren zwei Stunden kommen wir in Gyantse an, checken im Hotel ein und essen gemeinsam in einem lokalen Restaurant zu Abend. 

Geschrieben von: Leo

Foto mit Mastiff
Foto mit Mastiff
Foto mit Mastiff
Foto mit Mastiff
Foto mit Mastiff
 

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22.10.2018

Gyantse – Shigatse

Der Tag beginnt um 9 Uhr, als wir gemeinsam vom Yeti Hotel in Gyantse aufbrechen, um den Kumbum Tempel zu besichtigen. Nachdem wir eine Stunde lang jeder auf eigene Faust durch die Tempel wandern, entscheiden sich einige um 10.30 Uhr mit dem Guide noch zum Fort zu gehen, während die anderen zurück zum Hotel aufbrechen. Das Fort besichtigen konnten wir aus zeitlichen Gründen leider nicht.

Um 12 Uhr treffen wir uns zusammengepackt am Hotel, da die Reise nun mit dem Bus weiter nach Shigatse geht. Glücklicherweise dauert diese Fahrt nicht so lange an und so konnten wir nach unserer Ankunft bereits um 14.30 Uhr weiter marschieren zur Ta Shi Lhun Po Tempelanlage. Dort erwartet uns wieder die Khora und hinterher eine freiwillige Besichtigung von den Tempeln.

Der Abend klingt wieder aus mit einem sättigenden Essen, während uns zahlreiche Rätsel eine schöne Unterhaltung bieten. 

Kumbum

23.10.2018

Shigatse – … Lhasa

Wir fahren um 9:30 Uhr mit dem Bus nach Nam Tso.
Unsere Fahrt ist sehr abenteuerlich und gespickt mit Wegen, die man nur schwer als Straße bezeichnen kann. Nach dieser wenig erholsamen Fahrt kommen wir am Pass zum Nam Tso an und müssen leider feststellen, dass wir aufgrund des Wetters nicht weiterfahren können. Daraufhin müssen wir 3,5 Stunden zurück nach Lhasa fahren. Davon lassen wir uns die Stimmung aber nicht verderben und spielen munter "Wer bin ich".

In Lhasa angekommen können wir glücklicherweise schnell die Zimmer beziehen und bekommen sogar noch ein warmes Abendessen.

Bericht geschrieben von: Valerie

Lunch
Homann
Namtso

24.10.2018

Lhasa

Die Aufregung des vorigen Tages bringt uns immerhin einen Vorteil: wir können viel länger schlafen und dann auch verhältnismäßig spät frühstücken.
Da wir nun einen Tag mehr in Lhasa haben, macht sich ein Teil der Gruppe erneut auf den Weg, um Vorräte für den Weihnachtsmarkt einzukaufen. 
Auf dem Markt kommt es wie immer zu einigen lustigen Erlebnissen mit den kuriosesten Händlern.
Als dann unter der Aufwendung von Schweiß und Blut endlich alle einen Sitzplatz nach Wahl im Flieger nach Deutschland erlangt haben (und auch niemand mehr wegen seines Nachnamens nicht mitfliegen kann) genießen wir ein entspanntes Abendessen im Dunya.

Bericht geschrieben von: Mascha

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25.10.2018

Lhasa – Rückreise

Flughafen Lhasa

Gedanken zur Reise

Die Erinnerung ist ein Geschenk, das man nicht vergisst.
Danke für die schöne Reise.
M.

Der Weg war das Ziel.
Wir hatten lange Wege und unzählbare Ziele.
C.

Ich fands TOLL!
See you in 2 years :-)
L.

Ich fand das Essen mit den Mönchen toll.
A.

Obwohl der Besuch im Kinderdorf kurz war, war er für mich definitiv das Highlight der Reise! Ich möchte auf jedem Fall nochmal wieder kommen!
V.

Eine unvergessliche Reise mit einer unvergesslichen Truppe.
Danke für die wunderbaren Erfahrungen und Erinnerungen!
M.

Gut zu reisen ist besser als anzukommen. (Buddha)
K.

Mein Highlight der Reise ist die gigantische Natur Tibets - die vielen Bergketten, Tiere und Pflanzen, die wir auf unseren vielen Stunden Busfahrt gesehen haben, fand ich unglaublich beeindruckend. Besonders gut hat mir deshalb auch die Wanderung auf der Kora um das Kloster Ganden gefallen.
L.

Eine Reise auf der ich viele Einblicke und Eindrücke gewinnen konnte. Einfach traumhaft.
S.

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© 2018 - Tadra Gruppe Unna